Robert-Koch-Institut Nachrichten über Infektionskrankheiten und Impfungen

Aktuelle Informationen zum Ebolafieber-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, Provinzen Nord-Kivu und Ituri

Am 30.07.2018 berichteten die kongolesischen Gesundheitsbehörden erstmals über mindestens 12 Personen, die an einer unbekannten Erkrankung mit Ebolafieber-ähnlicher Symptomatik (Fieber, Blutungen, Erbrechen, Durchfall) im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (Provinz Nord-Kivu) verstorben sind. Inzwischen gibt es in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri mehr als 70 bestätigte und wahrscheinliche Fälle von Ebolafieber, mehr als 40 Menschen sind bereits gestorben.

Ebolafieber

Informationen zu Infektionen mit Ebolavirus

Aktuelle Epidemiologie der Masern in Deutschland

Epidemiologisches Bulletin 33/2018

Epidemiologisches Bulletin 33/2018

Aktuelle Epidemiologie der Masern in Deutschland (Datenstand: 30. Juni 2018) 6. Treffen der Moderatoren der Regionalen MRE-Netzwerke am RKI in Wernigerode – Fokus Vancomycin resistente Enterokokken (VRE) Das RKI trauert um Professor Dr. med. Georg Peters

Das Robert Koch-Institut trauert um Professor Dr. med. Georg Peters

Georg Peters war dem Robert Koch-Institut lange Zeit und sehr eng verbunden. Seit mehr als 20 Jahren hat er das Institut sowie Kommissionen, die ihren Sitz am Robert Koch-Institut haben, intensiv unterstützt und inhaltlich mitgestaltet.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Angebot: unbefristete Vollzeitstelle, je nach Qualifikation und Erfahrung bis Entgeltgruppe 14 TVöD Aufgabe: Weiterentwicklung und Koordination der Berichterstattung zum Krebsgeschehen in Deutschland basierend auf den Daten der bevölkerungsbezogenen Krebsregister, sowie Prüfung künftiger Nutzungsmöglichkeiten weiterer Daten aus dem Gesundheitswesen (gegebenenfalls Akquisition und Analyse dieser Daten) Wir suchen (w/m): Personen mit abgeschlossenem Hochschulabschluss (Staatsexamen, Universitäts-Diplom, Master) bevorzugt im Bereich der Medizin oder eines angrenzenden Fachgebietes wie zum Beispiel Gesundheitswissenschaften Bewerbungsfrist: bis 13. September 2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Angebot: unbefristete Vollzeitstelle, je nach Qualifikation und Erfahrung bis Entgeltgruppe 14 TVöD Aufgabe: Vorbereitung, Planung und gegebenenfalls Durchführung wissenschaftlicher Kooperationen mit externen Partnern (unter anderem universitäre und andere wissenschaftliche Einrichtungen, Landeskrebsregister, Organe der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen) und Bearbeitung externer Kooperationsanfragen Wir suchen (w/m): Personen mit abgeschlossenem Hochschulabschluss (Staatsexamen, Universitäts-Diplom, Master) bevorzugt im Bereich der Medizin oder eines angrenzenden Fachgebietes wie zum Beispiel Gesundheitswissenschaften Bewerbungsfrist: bis 13. September 2018

Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats des RKI

Mitglieder und Gäste des wissenschaftlichen Beirats des RKI in alphabetischer Folge

Mitglieder der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention

Die Mitglieder der Kommission werden vom Bundesministerium für Gesundheit im Benehmen mit den obersten Landesgesundheitsbehörden berufen. Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit, der obersten Landesgesundheitsbehörden und des Robert Koch-Institutes nehmen mit beratender Stimme an den Sitzungen teil.

Der Wissenschaftliche Beirat des Robert Koch-Instituts

Die Einrichtung des Wissenschaftlichen Beirates am Robert Koch-Institut erfolgte im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Gesundheit als ein Ergebnis der Evaluation des Instituts durch den Wissenschaftsrat und wurde im Rahmen der Neustrukturierung des RKI 1998 umgesetzt.

Zentrale Ethik-Kommission für Stammzellenforschung

Hier findet man die Liste der Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung (ZES), die sich nach § 8 StZG aus Sachverständigen der Fachrichtungen Biologie, Ethik, Medizin und Theologie zusammensetzt.

Forschungsagenda 2018 – 2025: Zusammenfassung

Diese Forschungsagenda steckt drei thematische Hauptfelder ab: In einer sich wandelnden Welt müssen die vielschichtigen und wechselseitigen Einflüsse auf Gesundheit und Krankheit weiter erforscht werden (Kapitel 1 Determinanten von Gesundheit und Krankheit). Empfehlungen und Maßnahmen zu Gesundheitsförderung, Prävention und Krisenmanagement müssen evidenz- und datenbasiert sein, zielgruppen-spezifisch kommuniziert werden und sich in der Praxis bewähren (Kapitel 2: Evidenzbasierung und Evaluierung von Maßnahmen). Die methodischen Grundlagen für den Gesundheitsschutz von morgen müssen heute gelegt werden (Kapitel 3: Methodische Fortentwicklung).

Forschungsagenda des Robert Koch-Instituts

Das Robert Koch-Institut ist das nationale Public-Health-Institut und trägt wesentlich zum Gesundheitsschutz in Deutschland bei. Seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beobachten und bewerten gesundheitliche Trends und Risiken in der Bevölkerung. Darauf basierend erstellen sie Empfehlungen und Handlungsvorschläge für die Politik und verschiedene Akteure im Gesundheitswesen. Auf diese Weise trägt das Institut dazu bei, gesundheitliche Krisen zu meistern – oder bestenfalls ganz zu verhindern.

Forschungsagenda des RKI, Kapitel 1: Determinanten von Gesundheit und Krankheit

Das RKI forscht zu Ursachen, Ausmaß und Verringerung der Krankheitslast in der Bevölkerung. Eine Schlüsselrolle zur Vermeidung von Krankheitsrisiken und zur Förderung der Gesundheit kommt den Determinanten von Gesundheit und Krankheit zu. Das RKI untersucht daher wesentliche Determinanten für übertragbare und nichtübertragbare Erkrankungen, überwacht und bewertet deren Auftreten in der Bevölkerung, analysiert die Voraussetzungen für gesundes Altern im ganzen Lebensverlauf und erforscht die komplexen Zusammenhänge der Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt in einem integrativen One-Health-Ansatz.

Determinanten von Gesundheit und Krankheit

Robert Koch ist 1910 in einem Mausoluem im Institut beigesetzt worden. Die Grabstätte ist während der Museumöffnungszeiten für Besucher zugänglich.




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